Osteopathie

Der Ansatz der Osteopathie ist simpel: Leben zeigt sich in Form von Bewegung. Dort wo Bewegung verhindert wird macht sich Krankheit breit. Was ist die Ursache? Diese Frage untersucht der Osteopath mit Ihnen.



Mit Hilfe einer ausführlichen Anamnese, Untersuchungstechniken und Diagnose wird die Therapie ausschließlich mit den Händen ausgeführt. Die drei Hauptpfeiler des Körpers, das parietal, das vizeral und das craniosacrale System, geben dem Osteopathen Informationen über den Gesundheitszustand des Körpers. Dafür werden  individuelle Alltagsaspekte wie Arbeitsbedingungen, Stressbelastung, Freizeitgestaltung und soziale Komponenten in die Beurteilung mit eingebunden.

 

Der Patient wird immer in seiner Gesamtheit behandelt. Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die bestehenden oder neuen Symptome des Patienten ausgerichtet. In der osteopahtischen Behandlung sollen Bewegungseinschränkungen gelöst werden und dem Körper die Möglichkeit geboten Funktionsstörungen zu beheben. Mit der Behandlung wird unser Körper versuchen ein neues Gleichgewicht herzustellen, um so die Gesundheit wieder zu erlangen. Der Heilungsprozess wird durch den Osteopathen aktiviert. Der Körper ist etwa drei bis vier Wochen lang sensibel für eine osteopathische Behandlung. Heilen kann sich unser Körper nur selbst.

 

Der genaue Verlauf der Entwicklung ist von jedem Einzelfall abhängig. Je früher man bei Beschwerden eine osteopathische Behandlung vornimmt, desto geringer ist das Risiko, dass der Körper Kompensationsmechanismen aufbaut. Diese Schutz-/ Ausweichbewegungen sind keine Dauerlösung und bringen meist Funktionseinschränkungen mit sich.

 

Bei der Anwendung von Osteopathie bei Kindern und Babys kann sehr direkt die Ursache behandelt werden. So erhält das Kind auf all seinen Entwicklungsfeldern (Motorik, Sprache und Verhalten) den Freiraum sich altersgemäß und funktionell zu entfalten.

 

 

 

Ein Auszug aus meinen Erfahrungsbereichen/Schwerpunkten in meiner Praxis...

  • Akutes und chronisches Wirbelsäulen Syndrom
  • Kiefergelenkproblemtaik
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Verdauungsproblematik, Nervöser Darm und Unverträglichkeiten
  • M. Crohn
  • Tinnitus und Schwindel
  • Gelenksschmerzen mit eventuell neurologischen Störungen
  • Zentral Neurologische Störungen, Schlaganfall Patienten und MS Patienten
  • Postoperative- und Narbenbehandlungen
  • Burnout Syndrom
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In der Baby- und Kinderbehandlung:

  • Motorische Entwicklungsstörungen
  • Asymmetrien, Kopf und Rumpf 
  • "Schreikind", Kiss-Syndrom, Schlafproblemtaik
  • Verdauungsprobleme 
  • Verhaltens- und Konzentrationsstörungen
  • Kopfschmerzen, Migräne und Wirbelsäulen Syndrom
  • Schmerzlindernde Begleitung bei Kiefer-/Zahnkorrektur durch Zahnspange